
Master Denkmalpflege – Infos zum Masterstudium
Themen im Masterstudiengang Denkmalpflege
Kulturdenkmäler haben spezielle architektonische, archäologische und auch kunsthistorische Besonderheiten, die es zu beachten gilt. Diese Interdisziplinarität erfasst der Master Denkmalpflege, um Experten auszubilden, die sich umfassend mit dem materiellen Kulturerbe auseinandersetzen und seine Erhaltung fördern.
In dem Masterstudium Denkmalpflege erwirbst du daher ein tiefgründiges Wissen im Bereich der Konservierung und Erhaltung von Denkmälern. Inhalte des Masters sind dabei unter anderem baugeschichtliche, technische, konstruktive sowie sanierungstechnologische Fragestellungen. Du lernst moderne Dokumentationstechniken und naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden kennen und anzuwenden. Aufgrund der Schnittstellen mit Building Conservation und Restaurierung können zum Beispiel Bauforschung oder archäologische Denkmalpflege mögliche Fächer deines Masterstudiums Denkmalpflege sein.
Zulassung und Abschluss
Um für den Master in Denkmalpflege zugelassen zu werden, solltest du einen Bachelorabschluss in einem verwandten Fachbereich absolviert haben. Mögliche ähnliche Fachbereiche sind dabei Kunstgeschichte, Architektur, Volkskunde oder auch Archäologie. Je nach Universität sind die Zulassungsvoraussetzungen jedoch unterschiedlich, weswegen du dich an deiner Wunschhochschule über Voraussetzungen informieren solltest.
Die Regelstudienzeit des Masters liegt bei vier Semestern. Wenn du den Studiengang erfolgreich absolviert hast, bekommst du im Normalfall den Hochschulabschluss Master of Arts (M.A.).
Berufsperspektiven nach dem Masterstudium Denkmalpflege
Dank deiner umfangreichen Ausbildung eröffnet dir der Master in Denkmalpflege interessante Jobaussichten bei verschiedenen Arbeitgebern. Beispiele sind:
- Landesämter für Denkmalpflege
- Denkmalschutzbehörden
- Unternehmen für Altbausanierung
- Fachlaboratorien
- Einrichtungen für archäologische Untersuchungen
- Landschaftsplanungsunternehmen
- Forschungseinrichtungen