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In dem Master Friedens- und Konfliktforschung setzt du dich intensiv mit den Theorien und Methoden der Friedensforschung und des Konfliktmanagements auseinander. Du beschäftigst dich, je nach Spezialisierung, mit Themen wie Völkerrecht und Menschenrechtspolitik und untersuchst historische sowie aktuelle Entwicklungen und Fallstudien. An einigen Hochschulen untersuchst du außerdem die Arbeitsweise von internationalen Institutionen oder Nichtregierungsinstitutionen.
Um ein besseres Verständnis für Konfliktsituationen zu erlangen, analysierst du alle Bereiche, die mit eben diesen Situationen verbunden sind - Ursachen, Verläufe, Akteure, Perspektiven und auch Lösungen. Oft werden hierfür praktische Rollen- oder Planspiele angewandt um sich besser in die Sichtweisen der gegeneinander agierenden Parteien hineinversetzen zu können.
Um einen Masterstudiengang in Friedens- und Konfliktforschung zu belegen, solltest du einen Hochschulabschluss in Politikwissenschaften oder einem verwandten Bereich erfolgreich erworben haben. Je nach Studienschwerpunkt und Hochschule können die Zulassungsvoraussetzungen variieren. Daher solltest du dich also am besten direkt an der Universität deiner Wahl über die jeweiligen Zulassungsbestimmungen informieren.
In der Regel dauert das Studium vier Semester. Nach einem erfolgreichen Studienabschluss erhältst du den Titel Master of Arts.
Der Master Friedens- und Konfliktforschung ermöglicht dir einen Berufseinstieg in verschiedensten Arbeitsfeldern. So unterschiedlich die Möglichkeiten sind in denen Konflikte auftreten, so vielfältig gestalten sich auch deine Arbeitsbereiche: