
Master Mechatronik - Infos zum Masterstudium
Elemente des Mechatronik-Studiums
Du willst Autos bauen? Roboter entwickeln? Handys verbessern? Im Masterstudiengang Mechatronik verbindest du die Fachbereiche Mechanik, Elektronik und Informatik miteinander, um derartige Produkte und Systeme zu entwickeln. Das interdisziplinäre Studium bietet dir entsprechend vielfältige Möglichkeiten, dein Know-how in diesen Grunddisziplinen zu nutzen und zu vertiefen. Deshalb bedienst du dich im Studienverlauf einer variablen Kursauswahl. Du belegst Kurse aus den Fachrichtungen Maschinenbau, allgemeine Ingenieurwissenschaft, Fahrzeugbau oder Softwareentwicklung und Informatik.
Eine typische Tätigkeit für einen Mechatroniker ist der Fahrzeugbau. Während Fahrzeuge früher mechanische Blechobjekte darstellten, bilden sie heute ein dynamisches, mechatronisches Wunderwerk, das immer mehr an Nutzungsfähigkeit und Komplexität gewinnt. Dein Masterstudium Mechatronik verbindet diese Entwicklung der Technik mit dem Ingenieurwesen und eröffnet dir somit facettenreiche Tätigkeitsfelder.
Dein Masterstudium Mechatronik dauert in der Regel vier Semester und schließt mit dem Master of Engineering (M. Eng.) oder dem Master of Science (M. Sc.) ab. Der tatsächliche Abschluss sowie die Zulassungsvoraussetzungen sind abhängig von der Hochschule.
Was kann ich nach dem Master in Mechatronik machen?
Absolventen des Masterstudiengangs Mechatronik können, je nach Spezialisierung, unter anderem in folgenden Bereichen nach einer geeigneten Arbeitsstelle suchen:
- Entwicklungsingenieur in der Automatisierungstechnik
- Leittechnik
- SPS-Programmierung
- Anlagentechnik
- Projektierung von Automatisierungsanlagen und Überwachung
- Steuerung, Regelung und Visualisierung von Anlagen und Produktionsmaschinen
- Systematischer Entwurf mechatronischer Geräte inklusive Simulation von Komponenten
- Vertrieb und Marketing für elektronische und mechatronische Produkte