
Master Medizinische Informatik - Infos zum Masterstudium
Themen im Masterstudium Medizinische Informatik
Der innovative Masterstudiengang Medizinische Informatik oder auch Medizininformatik genannt, ist eine spezielle Form der angewandten Informatik und schafft – wie der Name schon sagt – eine Verbindung zwischen Medizin und Informatik. Um den Master in Medizinische Informatik belegen zu können, solltest du zuvor einen Bachelor oder ähnlichen Hochschulabschluss in einem verwandten Fachbereich absolviert haben. Die Zulassungsvoraussetzungen können jedoch von Hochschule zu Hochschule variieren.
Mögliche Themeninhalte in dem Masterstudium können dabei die systematische Verarbeitung von Informationen in der Medizin, die Prinzipien der Informationsverarbeitung oder auch die Wirkungsweise von informationsverarbeitenden Systemen sein. Darüber hinaus werden die Studierenden auf eine eigenständige Arbeitsweise vorbereitet, um im Anschluss Forschungen und Projekte leiten zu können.
In der Regel dauert das Masterstudium vier Semester. Wenn du das Studium erfolgreich abschließt, erhältst du meist den modernen Hochschulabschluss „Master of Science“.
Berufsperspektiven als Medizininformatiker
Mit einem abgeschlossenen Masterstudium kannst du vor allem in öffentlichen und privaten Einrichtungen des Gesundheitswesens arbeiten. Der vielfältige und interdisziplinäre Studiengang Medizinische Informatik bildet qualifizierte Fachkräfte aus.
Als Absolvent der Medizinischen Informatik hast du diverse Möglichkeiten, in der Berufswelt Fuß zu fassen. Beispiele für potentielle Arbeitgeber können sein:
- Softwareunternehmen
- medizinische Einrichtungen (Krankenhäuser, Arztpraxen)
- Krankenkassen
- Gesundheitsämter
- Pharmaunternehmen
- Dienstleistungsunternehmen
- öffentliche Einrichtungen
- Forschungseinrichtungen
- Universitäten
Deine Tätigkeiten umfassen dabei häufig Bereiche wie Datenbankpflege, Datenanalyse, technische Beratung und Betreuung für Informationssysteme oder Qualitätssicherung.