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Interdisziplinäres Wissen wird in immer mehr Branchen gefordert, da ist die Sportbranche keine Ausnahme. Vor allem sind die Schnittstelle sowie die Interaktion von Mensch und Technik von großer Bedeutung. Egal ob im Profisport oder im Breitensport, fast jeder Sportler ist auf Trainings- oder Sportgeräte angewiesen. Daher ist fundiertes Wissen sowohl über die Möglichkeiten heutiger Sporttechnik als auch über den menschlichen Körper wichtig, um die Leistung der Sportler voranzutreiben.
Im Master setzt du dich intensiv mit der Synthese zwischen Mensch und Technologie auseinander. Du lernst Technologien im Sport zu planen, entwickeln, konstruieren und evaluieren. Mögliche Themenfelder sind dabei Mathematik, Programmierung, Materialkunde, Medizin oder technische Konstruktion. Diese Kenntnisse wendest du dann zum Beispiel an, um Sportgeräte oder Sportbekleidung zu entwickeln.
Um den Master Sporttechnologie belegen zu können, solltest du zuvor einen Bachelorabschluss oder ähnlichen Hochschulabschluss in einem verwandten Fachbereich wie Sportwissenschaften oder Ingenieurwesen erworben haben. Über die genauen Zulassungsvoraussetzungen solltest du dich jedoch direkt an der Hochschule informieren.
Nach einer Regelstudienzeit von vier Semestern beendest du das Studium in der Regel mit dem Hochschulabschluss Master of Science. Dieser akademische Titel qualifiziert dich für eine Laufbahn im Bereich der akademischen und industriellen Forschung. Weitere Berufsperspektiven wären für dich die folgenden Arbeitsbereiche: