Master Systems Engineering - Infos zum Masterstudium

Studieninhalte im Master Systems Engineering 

Der Begriff „Systems Engineering“ entstand in den USA, nachdem in Unternehmen – allen voran die NASA mit ihren Weltraumprojekten – die Komplexität der Projekte, Produkte und Prozesse ständig zunahm. Es musste daher eine effiziente und ganzheitliche Vorgehensweise bei der Neuinstallation oder Optimierung von Systemen oder Prozessen und den zugehörigen Projekten gewährleistet werden. Somit entstand der Studiengang Systems Engineering.

Als Entwicklungsingenieur arbeitest du als Schnittstelle zwischen dem Projekt- und Systemmanagement. Auf Basis von Planungsgrundlagen lernst du, sowohl software- als auch hardwarebasierte Lösungen zu entwerfen, zu beurteilen und technisch optimiert umzusetzen.

Der Master Systems Engineering dauert in der Regel zwei Jahre. Die Zulassungsvoraussetzungen variieren je nach Hochschule. Oftmals wird ein Erststudium in einem Ingenieurs-, Informatik- oder Wirtschaftsstudiengang vorausgesetzt.

Berufsaussichten in der Entwicklung technischer Systeme

Mit dem abgeschlossenen Masterstudium in Systems Engineering kannst du insbesondere in der Elektronik sowie in der Informations- und Systemtechnik, aber auch in vielen anderen Technikbereichen arbeiten und dort Leitungsaufgaben übernehmen. Einen Arbeitsplatz kannst du zum Beispiel in diesen Bereichen finden:

  • Konzeption und Entwicklung von software-intensiven Systemen
  • Beratung von IT- und Technik-Projekten
  • Software-Entwicklung, z.B. Entwicklung und Betrieb von Anwendungssystemen
  • Projektplanung und -Leitung
  • Technische Dienstleistungen

Universitäten und Fachhochschulen, die den Master Systems Engineering anbieten:

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