
Master Unternehmenskommunikation - Infos zum Masterstudium
Inhalte im Master Unternehmenskommunikation
Kommunikation bestimmt unser alltägliches Leben – so auch in der Wirtschaft. Unternehmenskommunikation beschäftigt sich daher vorrangig mit dem Management der Kommunikation zwischen internen und externen Stakeholdern, als auch zwischen Unternehmen. Der Master Unternehmenskommunikation beinhaltet daher umfassende Themenblöcke der Kommunikationswissenschaft. Hier geht es um interne und zwischenmenschliche Interaktion, aber auch externe Kommunikation, wie PR- und Öffentlichkeitsarbeit.
In durchschnittlich zwei Jahren beschäftigst du dich so mit Studieninhalten wie Marketing, Unternehmensführung, Corporate Social Responsibility, Reputation, strategisches Marketing, Marktforschung und –kommunikation, interner Identität und Corporate Identity. Der Master Unternehmenskommunikation vermittelt dir so umfassende Kenntnisse und Wissen in diesem Fachbereich.
Zulassung und Abschluss
Voraussetzung für den Master Unternehmenskommunikation ist ein erster akademischer Hochschulabschluss mit einem Wirtschafts- oder Marketingbezug. An einigen Hochschulen kann oftmals auch ein Sprachtest verlangt werden und ein Bewerbungsgespräch. Da die Zulassungsbedingungen stark variieren können, solltest du dich vorab bei der Studienberatung deiner Wunschhochschule informieren.
Nach etwa vier Semestern schließt du das Masterstudium Unternehmenskommunikation, je nach Hochschule und Spezialisierung, mit dem Master of Arts (M.A.) oder Master of Science (M.Sc.) ab.
Berufsperspektiven mit einem Master in Unternehmenskommunikation
Der Master Unternehmenskommunikation qualifiziert dich für viele, attraktive Berufe im kommunikativen, medialen oder informativen Bereich. Deine im Master erlernten Fähigkeiten kannst du auch über die profit-orientierte Branche hinaus nutzen. Einige Tätigkeitsbereiche sind unter anderem:
- Wissenschaft und Forschung
- Wirtschaftsunternehmen
- Verlage
- Öffentlichkeitsarbeit
- Behörden
- NGOs und Non-Profit-Organisationen
- Bildungssektor