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Die Volkswirtschaft, eine Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften, beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Vorgängen und Zusammenhängen in der Marktwirtschaft. Dabei wird vor allem das Zusammenspiel zwischen dem menschlichen Handeln sowie dem ökonomischen Nutzen analysiert.
In dem Masterstudiengang VWL werden dir wirtschaftswissenschaftliche Fach- und Methodenkompetenzen vermittelt. Fachliches Wissen erlangst du durch Module, wie beispielsweise Miko- und Markoökonomie, Sozialpolitik oder auch Wirtschaftsinformatik. Um das Studium auch den eigenen Interessen anpassen zu können, bieten Hochschulen Wahlpflichtmodule an, die es dir ermöglichen Spezialwissen anzueignen oder dein Wissen zu vertiefen.
Neben dem Fachwissen spielt auch die Methodik in der Nationalökonomie eine entscheidende Rolle. Empirische Wettbewerbsanalyse und Statistik bereiten dich darauf vor, die ökonomischen Phänomene und Modelle auf ihre quantitative Relevanz zu überprüfen und aus zu werten.
Der Masterstudiengang VWL setzt, wie so viele andere, einen Hochschulabschluss voraus. Da es sich um einen Master im Fachbereich Wirtschaft handelt, wird zudem verlangt, dass es sich um einen Abschluss im Bereich der Wirtschaftswissenschaften oder einem verwandten Fachgebiet handelt. Falls es sich um einen englischsprachigen Studiengang handelt, wird meist noch ein Nachweis über das Sprachniveau verlangt. Aber auch bei deutschsprachigen Studiengängen werden gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.
Nach einer Regelstudienzeit von vier Semestern wird dir je nach Hochschule der Master of Arts (M.A.) oder der Titel Master of Science (M.Sc.) verliehen. Durch das Masterstudium bist du auf ein vielfältiges Aufgabengebiet vorbereitet und kannst in den folgenden Bereichen eine Anstellung finden:
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